Peter Schmid: Trainer für Führungskräfte

Personality in Business - Academy

 

Mit der PBA, der Personality in Business-Academy, habe ich einen ganz neuen Ansatz für die Menschlichkeit in einem Unternehmen beschrieben. Es geht um das Einstellen der richtigen Führungskraft mit den optimalen Charakter-eigenschaften, die für Sie und Ihr Unternehmen den maximalen Erfolg bringt. Wenn die Qualifikation und die Menschlichkeit stimmen, ist Wachstum vorprogrammiert.

 

 

Ebenso ist das Wissen um das Verhalten der verschiedenen Führungskräfte wichtig, damit die einzelnen Charaktere besser verstanden werden und eine neue Effizienz entsteht.

 

Wenn Sie wissen, mit welchem Satzbau und welcher Sprachmethodik Sie Mitarbeiter ansprechen können, damit diese freiwillig, gerne und mit vollem Elan eine Aufgabe erledigen, wird die Begeisterung immer größer. Da der einzelne Mitarbeiter die Aufgabe für Sie optimal erfüllt hat, können Sie diesen Mitarbeiter entsprechend loben. Durch das Lob wird seine Bereitschaft nochmals steigen, neue Aufgaben zu übernehmen und diese so gut wie möglich zu erfüllen. Diese Motivationsspirale wird sich weiter fortsetzen.

Technik und Methodik

Verhaltens-Strukturen erkennen

Gesichter lesen, Face reading, Siang Mien, Lectura del rostro - die Technik hat viele Namen und ist schon mehrere hundert Jahre alt und wird weltweit praktiziert.

 

Wenn wir sagen: "Dein Gesicht spricht Bände" oder "das sieht man Dir an" meinen wir eine Situation, zu der sich der Gegenüber gar nicht mehr äußern muss, weil sein Gesicht mehr verrät als die eventuell noch gar nicht ausgesprochenen Worte.

 

Aus dem Gesicht eines Menschen lässt sich viel über seine Persönlichkeit und seinen Charakter ablesen. Klare und eindeutige Gesichtsmerkmale deuten auf klare und eindeutige Verhaltensweisen hin.

 

Das Gesichtlesen ist unabhängig, effektiv und unbestechlich.

Motivations-Strukturen erkennen

Was treibt mich an, um Dinge zu erledigen?

Wie motiviere ich mich zu meinen Aufgaben?

Wie motiviere ich Führungskräfte, die Ziele meines Unternehmens zu erreichen?

 

Die richtige Motivation des Einzelnen ist kein Geheimnis, es liegt in der Art der Spache, mit der sich Menschen unterhalten.

 

Das Erkennen der Sprachmuster führt zu den Motivationsstrategien, den Meta-Programmen.

 

Welche typischen Worte und Satzstrukturen verwendet mein Gegenüber, und was sagen diese aus?

 

Mit ungefähr einem Dutzend Meta- Programmen können die Motivationsstrukturen ganz leicht und einfach erkannt werden.

 

Aus der Kombination dieser Systeme ist das Erkennen der Motivationsstrukturen von Mitarbeitern einfach, schnell und sicher möglich.

Beispiel: Einstellen neuer Führungskräfte

 

Herkömmliche Methode:

In vielen Bereichen wird bei der Stellenbesetzung nur auf die Qualifikation des Bewerbers geachtet, und es wird der vermeintlich Beste eingestellt. Nach ein paar Monaten erkennt man, dass dieser Typus Mensch gar nicht zur Unternehmensstruktur passt. Unterschiedliche Verhaltensstrukturen und andere Sichtweisen machen eine produktive und gemeinsame Zielerreichung unmöglich. Die Konsequenz ist eine Trennung, die wieder mit erheblichem Kosten- und Zeitaufwand verbunden ist: für die erneute Suche, diesmal nach einem „besseren“ Mitarbeiter. Übrigens wirkt sich auch auf Ihre Kunden dieser Personalwechsel in Ihrem Unternehmen nachteilig aus.

 

Mein neuer Ansatz:

Von Anfang an wird das Thema „Menschlichkeit und Charakter“ bei der Einstellung von Führungskräften mit berücksichtigt. So kommen die richtigen Bewerber an die richtige Stelle. Damit entsteht Zufriedenheit auf beiden Seiten. Der Bewerber fühlt sich in der für ihn geeigneten Position mit richtiger Aufgabenstellung extrem wohl. Sie als Unternehmer haben von Anfang an die optimale Persönlichkeit an der richtigen Stelle und kennen dessen Verhaltensweisen weitgehend im Voraus. Die richtige Strategie und Analyse von Mitarbeitern im Vorfeld bringt Sie Ihrem Ziel und dem Ziel Ihres Unternehmens einen großen Schritt näher.

Die Qualifikation sollte selbstverständlich ebenso vorhanden sein, dies ist jedoch für jede einzelne Stellenbesetzung so individuell, dass dieses Thema nicht zu meinem Aufgabenbereich zählt.

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© Peter Schmid